Quo vadis Finanzwirtschaft – Krisenpropheten vs. finanzielle Freiheit?

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Das Auf und Ab der Börsenindizes gehört so untrennbar zusammen, dass sich dafür die Begriffe vom Bullenmarkt und vom Bärenmarkt eingebürgert haben. Nun zittern manche Privatanleger, wenn sich die mahnenden Stimmen mehren, dass weltweit wohl ein wirtschaftlicher Abschwung ins Haus steht. Schließlich stellt sich die Frage, wie man sich gegen sinkende Reallöhne und den möglichen Jobverlust beizeiten absichern soll, wenn doch manche Finanzprodukte ebenfalls ein mögliches Verlustrisiko aufweisen.

Richtig für die nächste Finanzkrise wappnen

Angesichts drohender Risiken an den Finanzmärkten könnte man meinen, angespartes Geld sei manchmal vielleicht besser in Konsum “investiert”, als im eigenen Aktiendepot geparkt. Diese etwas polemisch formulierte Aussage trifft die Wirklichkeit natürlich nur bedingt, denn privater Konsum stellt fast nie eine Investition im eigentlichen Wortsinn dar. Aber in Zeiten, in denen Krisenpropheten nichts weniger als den nahenden “Crash” des Euro oder von ganzen Volkswirtschaften ankündigen, scheint die Krise doch bereits sehr real zu werden. Die Tatsache ist aber: Wurden Aktien über die letzten Jahrzehnte hinweg mit einem Anlagehorizont von mehr als fünf oder sechs Jahren gekauft, so konnten sie im Durchschnitt stets ganz passable Wertzuwächse erwirtschaften. Analysiert man dann die Erfolgsgeschichten wichtiger Finanzgurus, so stellt sich sogar heraus: In Zeiten der Krise werden die Grundlagen für große Vermögen geschaffen. Schließlich kann es durchaus sinnvoll sein, mit dem auf einem Festgeldkonto geparkten Sparguthaben zunächst eine globale Finanzkrise abzuwarten, um dann zum richtigen Zeitpunkt zu vergleichsweise niedrigen Kursen in den neuen Zyklus eines beginnenden Bullenmarktes einzusteigen.

Investieren lohnt eigentlich immer – mit dem nötigen Know How

Sparguthaben mit einem gewissen Ziel in eine bestimmte Anlageform zu investieren, kann sich auch kurz vor einer Finanzkriselohnen. Wichtig ist aber immer, dass auch der Sparer selbst über eine solide theoretische Basis für verantwortliche Entscheidungen verfügt. In den Seminaren auf geld-lerngang.de lernen Sie in mehreren Schritten, wie Sie auch einer aufziehenden Krise der Weltwirtschaft vergleichsweise gelassen entgegen sehen können.

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Hubert Beck

Diplom-Kaufmann (FH) Hubert Beck ist bereits seit über 26 Jahren als Selbstständiger Berater und Autor tätig. Bezogen auf das Thema Geld ist seine Auffassung, dass Geld-Wissen wichtig ist: Wie organisiert man sich finanziell? Womit nimmt man Geld ein, und wofür gibt man es aus? Wie gelingt es, dass sich Geld vermehrt? Wie lässt sich Überschuldung verhindern? Wie zieht man sich aus einem wirtschaftlichen Tief wieder nach oben?
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